You are currently viewing Bremser – Eine Seuche!
Photo by Eduardo Soares on Unsplash
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Kennen Sie das? Sie sind gerade im Flow, eine Idee jagt die nächste. Sie denken sich, das ist die 1’000’000 Franken, Euro, Dollar Idee, grossartig. Sie erzählen es einem Kumpel. Doch der findet als erstes 21 Dinge, warum das alles ganz sicher nicht funktioniert und auch nie funktionieren wird. Ein klassischer Bremser.

Diese Menschen finden Sie überall. Kurz in den Supermarkt, eine Tüte Milch holen? Kein Problem. Denken Sie. Bereits am Eingang stehen die Bremser in Scharen rum. Mit Einkaufswagen blockieren sie sämtliche Zugänge mit höchster Präzision und unterhalten sich mit anderen Bremsern.

Bremser machen auch vor Rolltreppen nicht halt – also … doch! Sie sind zuverlässig überall zu finden: vor Rolltreppen, Fahrstühlen, Autobahneinfahrten oder öffentlichen Verkehrsmitteln. Kurz: Sie stehen überall im Weg.

Doch diese Spezies kann nicht bloss im Wege herumstehen. Der klassische Bremser verhält sich im Alltag sehr unauffällig, ja distanziert. Doch wenn diese Alltagskollegen – und natürlich *innen – Ihnen erzählen, warum etwas nicht funktionieren kann, dann laufen sie zur Höchstform auf. Mit Argumenten halten sich Bremser übrigens auch nicht auf. Das Argument “Das geht nicht!”, reicht ihnen völlig aus. Bremser sind in der Regel auch Warner. Eine unheilvolle Botschaft nach der anderen verlässt den Mund des zum Warner mutierten Bremser, wenn Sie von Ihren Plänen und Zielen sprechen. Somit ersticken diese jegliche Innovation bereits im Keim und nähren Zweifel. Selbst bringen diese Menschen natürlich nichts auf die Reihe. Wie auch? Sie ergötzen sich ohnehin nur am Scheitern.

Für Menschen wie mich, Macher, Unternehmer, sind Bremser ein Gräuel. Gerade wenn man auf der Zielgeraden eines Projektes ist, kommt irgendwo aus der Ecke einer hervor, der sie aufhält und irgendein belangloses Problem herauskramt und sie damit belästigt. Das Schlimmste ist: die kriegt man auch nicht los! Die hängen sich wie eine Gefängniskugel ans Bein. Grauenhaft.

Mein Tipp: Wenn Sie einen Bremser sehen, geben Sie Fersengeld. Hauen Sie einfach ab. Erzählen Sie solchen Zeitgenossen nicht zuviel von Ihren Ideen und Plänen. Das Leben ist zu kurz, um sich von Bremsern die schönen Dinge und Projekte zunichtemachen zu lassen. Geben Sie Gas und lassen Sie sich nicht ausbremsen. Denn: Wer später bremst, fährt länger schnell!

In diesem Sinne: Haben Sie ein schönes Leben!

Disclaimer:
Die Beiträge bilden nur meine Meinung ab. Sie haben Ihre eigene – grossartig! Wir können alle Freunde sein.

Mein Tipp: Wie Sie mit mühsamen Menschen klarkommen:

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